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Ev.-Luth. St. Andreaskirche Chemnitz-Gablenz

Gebäudebild

Am Gablenzplatz
09126 Chemnitz
http://andreas.kirche-chemnitz.de

Shuttle-Bus

Ankunft Bus 1A: 21:35 Uhr
Ankunft Bus 2B: 21:40 Uhr
Abfahrt: 22:25 Uhr zur Kreuzkirche

Programm

An der Schuster-Orgel spielt Hilger Kespohl (Hamburg)
norddeutsche Orgelmusik des 17. und 18. Jahrhunderts, u.a. von
Jan Pieterszoon Sweelinck, Heinrich Scheidemann und Johann Sebastian Bach

Daten zur Schuster-Orgel

Hilger Kespohl

Hilger Kespohl erhielt seine grundlegende Orgelausbildung bei Prof. Martin Lücker (Frankfurt / M). Noch während der Schulzeit belegte er Meisterkurse u.a. bei Michael Radulescu, Harald Vogel und Marie-Claire Alain, dabei setzte sich intensiv mit der Aufführungspraxis alter Musik auseinander. An der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln studierte er in der Meisterklasse von Prof. Michael Schneider und legte 1990 die künstlerische Reifeprüfung ab. Während dieser Zeit war er Preisträger mehrerer internationaler Orgelwettbewerbe. Seitdem konzertiert er regelmäßig an bedeutenden Orgeln im In- und Ausland. Das Studium der Kirchenmusik an der Hochschule für Künste in Bremen vervollständigte seine musikalische Ausbildung. In der Meisterklasse von Prof. Hans-Ola Ericsson erhielt er hier wesentliche Impulse im Bereich der Neuen Musik.
Seit 2003 ist er künstlerischer Leiter der von ihm gegründeten Konzertreihe „Orgelpunkt“ an der Kirche Unser Lieben Frauen in Bremen und seit 2006 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Künste Bremen.
Seit 2007 ist er Organist an St. Pankratius Hamburg-Neuenfelde, der Grabeskirche des Orgelbauers Arp Schnitger. Die Neuenfelder Orgel zählt zu den bedeutendsten Instrumenten Arp Schnitgers und wurde unter der Leitung von Hilger Kespohl in den Jahren 2015 bis 2017 umfassend restauriert.